Gesamtschule Immenhausen: Jetzt wieder für Mini-Marathon anmelden
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IMMENHAUSEN (12.6.26) Am 19. September 2026 findet um 16 Uhr der Mini-Marathon im Rahmen des Kassel-Marathon statt. Der Mini-Marathon ist für alle Kinder das Highlight des Marathon-Wochenendes. Eine Wahnsinns-Stimmung, wenn die 4.000 bis 5.000 Kids am Samstagnachmittag in das Auestadion einlaufen, gefeiert von ihren Fans, ihrer Familie und ihren Freunden. Das ist Gänsehaut pur und die Begeisterung der jungen Athleten kennt keine Grenzen. Starter aus über 100 Schulen in Kassel und in der Region nehmen regelmäßig am Mini-Marathon teil.
„Auch wir als Freiherr-vom-Stein-Schule Imhttps://nordhessenblende.de/wp-content/uploads/2026/06/MiniMarathon25cLeitschuh00014-1536×1024-1-300×200.jpgmenhausen wollen in diesem Jahr wieder daran teilnehmen und noch mehr Kinder in Bewegung bringen. Bei einer Verlosung haben wir einige Freiplätze gewonnen und nun suchen wir interessierte Schülerinnen und Schüler, welche sich der 4,219 km langen Strecke um das Auestadion stellen wollen und ihr Bestes geben wollen“, so Sportlehrer Thomas König. Alle Informationen zur Anmeldung für die

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Schülerinnen und Schüler aus Immenhausen findet man schon jetzt auf der Homepage unter www.gesamtschule-immenhausen.de
Von: Leitschuh, Marcus (9230)
Gesendet: Freitag, 12. Juni 2026 13:39
An: Leitschuh, Marcus (9230)
Cc: Schulleitung (9230)
Betreff: Hessenpokalsieger aus Immenhausen beim Bundesfinale erfolgreich
PRESSEINFORMATION FREIHERR-VOM-STEIN-SCHULE IMMENHAUSEN
Gesamtschule Immenhausen: Hessenpokalsieger aus Immenhausen beim Bundesfinale erfolgreich
IMMENHAUSEN (12.6.26) Nach dem sensationellen Gewinn des U18-Hessenpokals im März war die Vorfreude riesig: Die Schulmannschaft der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen war beim Floorball-Bundesfinale in Berlin. Dort trafen die besten Schulteams Deutschlands aufeinander und kämpften um den Titel des Bundessiegers. „In diesem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld erreichte unser Team einen hervorragenden 8. Platz unter insgesamt 14 Mannschaften – ein großartiger Erfolg auf nationaler Ebene“, so AG-Leiter Marcel Müller.
Für die Schule gingen Laura Heinzig (M9b), Paulina Eisenlöffel (M9b), Janina Alessandrini (M9b), Nikita Sperling (M9b), Paul Fuhrmann (G10a), Anton Winkler (G10a), Flavio Parisi (H10a) sowie Gleb Ginz (A6b) an den Start. Begleitet und betreut wurde die Mannschaft von Tamy Bachmann sowie Marcel Müller.
Bereits die Qualifikation für das Bundesfinale war ein außergewöhnlicher Erfolg. Mit dem Gewinn des Hessenpokals hatte sich das Team überraschend gegen die starke Konkurrenz aus ganz Hessen durchgesetzt. Müller: „Nun konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler auf der größten Schul-Floorballbühne Deutschlands mit den Landessiegern und Spitzenmannschaften aus zahlreichen Bundesländern messen.“
Der Start in das Bundesfinale verlief vielversprechend. In der Gruppenphase erkämpfte sich die Mannschaft zunächst ein 1:1 gegen die Schule Kisdorf aus Schleswig-Holstein. Anschließend folgte ein überzeugender 4:1-Erfolg gegen das Robert-Havemann-Gymnasium aus Berlin. Lediglich gegen das starke Gymnasium Lilienthal aus Niedersachsen musste sich das Team mit 1:5 geschlagen geben. Mit vier Punkten zog die Freiherr-vom-Stein-Schule verdient in die K.-o.-Runde ein.
Dort zeigte unsere Mannschaft erneut ihre Klasse. Im Achtelfinale gegen das Immanuel-Kant-Gymnasium aus Brandenburg gelang mit einem deutlichen 7:2-Sieg der Einzug in die Runde der besten acht Teams Deutschlands. Im Viertelfinale wartete anschließend mit dem Gabriele-von-Bülow-Gymnasium aus Berlin einer der Turnierfavoriten. Trotz einer engagierten Leistung musste sich unser Team hier mit 0:2 geschlagen geben.
Auch in den Platzierungsspielen kämpften die Schülerinnen und Schüler bis zum Schluss um jede Torchance. Gegen das Julius-Motteler-Gymnasium aus Sachsen unterlag unsere Mannschaft im Halbfinale um die Plätze 5 bis 8 mit 0:2. Im abschließenden Spiel um Platz 7 lieferten sich die Floorballerinnen und Floorballer ein spannendes Duell mit dem Gymnasium Hochdahl aus Nordrhein-Westfalen, das erst durch Penalty-Schießen mit 2:3 verloren ging. 2Am Ende stand damit ein hervorragender 8. Platz unter 14 Landessiegern und Spitzenmannschaften aus ganz Deutschland“, so Lehrer Marcel Müller. „Unsere Mannschaft zeigte dabei großen Einsatz, viel Leidenschaft und beeindruckenden Teamgeist. Besonders bemerkenswert war die Tatsache, dass sich das Team nach dem Hessenpokalsieg auch auf Bundesebene keineswegs verstecken musste und mehrfach gegen starke Gegner überzeugen konnte.“
Neben den sportlichen Erlebnissen bot die Reise nach Berlin auch zahlreiche kulturelle und historische Höhepunkte. Die Mannschaft nutzte die Gelegenheit, die Hauptstadt intensiv kennenzulernen. Auf dem Programm standen unter anderem das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude, das Bundeskanzleramt, der Alexanderplatz, das Rote Rathaus sowie die berühmte Museumsinsel. So wurde die Fahrt nicht nur sportlich, sondern auch kulturell zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule. Durch seine nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung konnte die Teilnahme am Bundesfinale überhaupt erst ermöglicht werden. Diese Förderung hat wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler dieses außergewöhnliche Erlebnis gemeinsam erleben durften.
Müller: „Die gesamte Schulgemeinde kann stolz auf die Leistungen unserer Mannschaft sein. Mit Teamgeist, Fairness und großem sportlichen Engagement haben unsere Schülerinnen und Schüler die Freiherr-vom-Stein-Schule in Berlin hervorragend vertreten und Werbung für den Floorballsport an unserer Schule gemacht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!“

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Marcus Leitschuh
Rektor
Leiter Ganztag und pädagogische Kooperation
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Freiherr-vom-Stein-Schule-Immenhausen
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